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Geschichte des Post- und Fernmeldewesens - 2 Ersttagsbriefe, Katalog-Nr. 1011-1012, Bund

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Die beiden Ersttagsbriefe sind mit den Briefmarken "Europa: Geschichte des Post- und... mehr
Produktinformationen "Geschichte des Post- und Fernmeldewesens - 2 Ersttagsbriefe, Katalog-Nr. 1011-1012, Bund"
Die beiden Ersttagsbriefe sind mit den Briefmarken "Europa: Geschichte des Post- und Fernmeldewesens" zu 50 Pfennig "Telegrafenbüro und 60 Pfennig "Postschalter", Katalog-Nr. 1011-1012, frankiert und wurden abgestempelt mit dem Sonderstempel von Bonn am 17.5.1979. Die Ersttagsbriefe zeigen eine Telegraphische Depesche beziehungsweise einen Briefkasten (Preußen um 1850).

Die Mitglieder der Europäischen Konferenz der Verwaltung für Post und Fernmeldewesen (CEPT) haben in der IX. Ordentlichen Vollversammlung 1977 in Stockholm beschlossen, anläßlich des 20. Jahrestages der Gründung der CEPT für die Europa-Marken 1979 das Thema „Geschichte des Post- und Fernmeldewesens“ zu wählen. Der 50-Pfennig-Wert zeigt ein Telegrafenbüro aus der Zeit 1863. Diese Briefmarke wurde nach einem Zeitungsholzstich gestaltet, der sich in der Grafiksammlung des Bundespostmuseums in Frankfurt am Main befindet. Der preußische Telegrafenbeamte übermittelt einen Telegrammtext mit der Morsetaste. Die abgehende Telegrafenlinie ist über ein Galvanoskip und einen Blitzableiter geschaltet. Vor dem Telegrafisten steht als Empfangsgerät ein Relief- oder Stiftschreiber. Die Anlage wird durch Batterien gespeist, die sich in einem Kasten unter dem Tisch befinden. Der Briefmarkenentwurf stammt von der Künstlerin Elisabeth von Janota-Bzowski, ebenso der Postsonderstempel, und exklusiv für die Kunden der Firma Hermann E. Sieger gestaltete die Künstlerin den Sonderumschlag. Die Mitglieder der Europäischen Konferenz der Verwaltung für Post- und Fernmeldewesen (CEPT) haben in der IX. Ordentlichen Vollversammlung 1977 in Stockholm beschlossen, anläßlich des 20. Jahrestages der Gründung der CEPT für die Europa-Marken 1979 das Thema „Geschichte des Post- und Fernmeldewesens“ zu wählen. Der Wert zu 60 Pfennig zeigt einen Postschalter von 1854. Als Vorbild für diese Briefmarke diente eine Farblithographie nach E. Stammel, die sich in den Sammlungen des Bundespostmuseums in Frankfurt/Main befindet. Am Postschalter sitzt ein Beamter der preußischen Postverwaltung und nimmt von einer zeitgenössisch gekleideten Dame einen Brief entgegen. Auf dem Schaltertisch steht eine Briefwaage mit Gewichtsatz. Daneben liegen einige Briefe, andere Briefe, andere Briefe befinden sich in Abholfächern über dem Tisch. Außerdem ist ein Tintenfaß mit einem Gänsekiel zu sehen, der damals allgemein noch als Schreibmittel benutzt wurde; denn erst in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nahm man in Deutschland fabrikmäßige Produktion von Stahlfedern auf. In dem Kasten unter dem Schaltertisch liegen Päckchen und Leinenbeutel, die in jener Zeit häufig zum Versenden von Bargeld verwendet wurden. Der Briefmarkenentwurf stammt von der Künstlerin Elisabeth von Janota-Bzowski, ebenso der Postsonderstempel, und exklusiv für die Kunden der Firma Hermann E. Sieger gestaltete die Künstlerin auch den Sonderumschlag.

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